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Jupis
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Winterlager 2013 − St. Andreasberg

Am Freitag, dem 25. Januar 2013 fuhren wir um ca. 17 Uhr in Wunstorf ab. Nach einer anderthalb-stündigen Fahrt kamen wir schließlich in St. Andreasberg an. Später gab es ein kaltes Buffet aus mitgebrachten Sachen, z.B. Würstchen, Muffins, Rohkost und Frikadellen. Danach räumten wir die Tische und Stühle an die Seite und spielten auf einer Folie “Mensch-ärgere-dich-nicht” mit uns selbst als Spielfiguren.

Nach einer, für manche nicht sehr erholsamen, Nacht wurden wir zur Morgenrunde geweckt. In der Runde schauten wir uns einige Pfadfinderutensilien an. Danach gab es ein einfaches Frühstück, mit dem wir uns für die bevorstehenden Aktivitäten stärkten. Eine davon war das Rodeln. Die Rodelbahn war ziemlich voll, aber wenigstens verletzte sich niemand. Später aßen wir Hotdogs und fuhren schließlich nach Bad Sachsa, ins Spaßbad. Die Rutsche war, im Gegensatz zum letzten Jahr, nicht kaputt.

Wieder zurück im Gemeindehaus, aßen wir Nudeln Bolognese. Zum Nachtisch gab es leckeren Früchtequark, von dem nichts übrig blieb. Danach machten sich die Jupis, die ihr Versprechen noch nicht gemacht hatten, an die Mutprobe. Sie sollten einen Jupi-großen Schneemann bauen und lösten die Anfangsprobleme, indem sie einen liegenden Schneemann bauten. Auf dem Weg zum Ort des Versprechens verliefen wir uns mehrmals beinahe, aber schließlich erreichten wir doch unser Ziel. Das Versprechen war eine Zusammenarbeit von allen Jungpfadfindern. Später am Abend schauten wir den Film “Ziemlich beste Freunde”, bei dem fast alle einschliefen. Die anderen schafften es später auch noch. Auch die zweite Nacht war nicht viel länger als die erste.

Morgens aßen wir Rührei mit jeweils einem Streifen Speck und anschließend gab es eine lange Morgenrunde, in der wir das Thema “Knoten” bearbeiteten. Nach einer kurzen Aufräumphase machten wir Gruppenfotos und fuhren schließlich um ca. 13 Uhr ab. 14:40 Uhr kamen wir am Pfadfinderkeller an, verteilten die übrig gebliebenen Sachen und machten uns auf den Weg nach Hause.

Bericht von Isabel und Weronika